Managed SIEM
Revisionssichere Logs
- Logquellen bündeln – Firewall, Client/Server, optional Cloud
- Retention 30/60/90 Tage – passend zur Compliance‑Anforderung
- Basis für InfoSec – ISO/TISAX/cert+ Nachweise erleichtern
SIEM als Grundlage für Audit-Fähigkeit
Ein SIEM ist häufig eine konkrete Informationssicherheits‑Anforderung, weil ohne zentrale Logs Nachweise, Forensik und Audit‑Fragen schwer zu beantworten sind. UBESAFE betreibt Ihr SIEM revisionssicher, integriert die relevanten Logquellen und setzt Retention/Reporting passend zu Ihren Vorgaben auf. Wenn dabei technische Lücken sichtbar werden, liefern wir ergänzend passende Managed‑Pakete (Endpoint/MDR, Firewall, Awareness), um das Sicherheitsniveau schnell anzuheben.
Typisch sind verteilte Logs ohne Retention, keine Auswertung und Audit‑Fragen, die niemand belastbar beantworten kann. Im nächsten Abschnitt zeigen wir, wo Unternehmen hier am häufigsten scheitern – und wie man es sauber aufsetzt.
Warum klassisches Log-Management nicht reicht
Erschwerte Audits
Fehlende Protokolle
Langsame Reaktion
Transparente Sicherheit mit zentraler Protokollierung
Was ein SIEM für Ihr Unternehmen leistet
Zentrale Überwachung
Revisionssichere Protokollierung
Schnellere Reaktion
Ablauf SIEM
1. Analyse & Zieldefinition
Grundlage schaffen für eine klare Sicherheitsstrategie
- Erfassung der bestehenden IT-Umgebung - Definition der Protokollierungsziele - Abstimmung auf geltende Compliance-Anforderungen. Ziel: Strukturierte Ausgangsbasis für eine revisionssichere Überwachung..2. Bereitstellung Agenten & Log-Erfassung
Zentrale Erfassung aller sicherheitsrelevanten Ereignisse
- Installation der Agenten auf Servern - Anbindung externer Systeme über Syslog - Installation auf Clients und Netzwerkgeräten Ziel: Erkennen von Sicherheitslücken im Verhalten und Aufdecken kompromittierter Zugangsdaten.3. Ereignis-Korrelation & Alarmierung
Sicherheitsrelevante Muster automatisch erkennen
- Analyse aller eingehenden Ereignisse - Abgleich mit definierten Regeln - Echtzeit-Alarmierung bei Auffälligkeiten oder Angriffen Ziel: Früherkennung von Bedrohungen und verkürzte Reaktionszeiten.4. Reporting & Revisions-Sicherheit
Nachvollziehbare Protokollierung und Audit-Fähigkeit
- Erstellung manipulationssicherer Logs - Forensischer Berichte und regelmäßiger Reports nach ISO-, TISAX- und NIS2-Vorgaben Ziel: Nachweisbare Compliance und Unterstützung bei internen wie externen Audits.5. Kontinuierliche Überwachung & Verbesserung
Sicherheitsniveau dauerhaft erhöhen
- Laufende Überwachung durch internes Team - Managed Detection & Response (MDR) Ziel: Permanente Kontrolle, Optimierung und Anpassung an neue Bedrohungslagen.SIEM Pakete zur Auswahl
BASIC
- Lizenzen werden von UBESAFE gestellt
- 24/7 Monitoring (ohne MDR)
- Retention (Tage): 30
- Logquellen: Firewall Syslog
- Logquellen: Client/Server Agent-Anbindung
- Abrechnung nach Agenten und Speicher (GB)
- Reporting-Frequenz: quartalsweise
optional:
- Extras/weitere Logquellen (individuell)
- Logquellen: Cloud (M365/Azure etc.)
ADVANCED
enthalten:
- Lizenzen werden von UBESAFE gestellt
- 24/7 Monitoring (ohne MDR)
- Retention (Tage): 60
- Logquellen: Firewall Syslog
- Logquellen: Client/Server Agent-Anbindung
- Logquellen: Cloud (M365/Azure, etc.)
- Abrechnung nach Agenten und Speicher (GB)
- Reporting-Frequenz: monatlich
optional:
- Extras/weitere Logquellen (individuell)
PREMIUM
- Lizenzen werden von UBESAFE gestellt
- 24/7 Monitoring (ohne MDR)
- Retention (Tage): 90
- Logquellen: Firewall Syslog
- Logquellen: Client/Server Agent-Anbindung
- Logquellen: Cloud (M365/Azure, etc.)
- Abrechnung nach Agenten und Speicher (GB)
- Reporting-Frequenz: monatlich + Executive
optional:
- Backups (M365)
- E-Mail-Archiv
SIEM-Lösung anfragen
Mit Sternchen markierte Felder sind Pflichtfelder. Mit dem Absenden des Formulares akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung.
Was bedeutet eigentlich SIEM?
SIEM steht für Security Information and Event Management und bezeichnet ein System zur zentralen Erfassung, Auswertung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse innerhalb einer IT-Infrastruktur.
Es kombiniert Funktionen aus Log-Management und Sicherheitsanalyse, um Angriffe, Fehlkonfigurationen oder Unregelmäßigkeiten frühzeitig zu erkennen.
Durch die manipulationssichere Speicherung aller Protokolle unterstützt ein SIEM nicht nur die operative IT-Sicherheit, sondern auch Compliance-Anforderungen – etwa aus ISO 27001, TISAX® oder NIS2.
So entsteht eine lückenlose, nachvollziehbare Grundlage für technische Sicherheit und revisionssichere Nachweise.