Penetrationstest (Pentest)

Wir zeigen, wo Ihre IT angreifbar ist – bevor es jemand anderes tut. Automatisiert, tiefer als ein Scan, regelmäßig ausgewertet.

Monitore mit Schloss als Icon

200+

betreute Kund:innen

35+

Jahre Erfahrung im Team

Schriftlich

Test erst nach unterschriebener Vereinbarung zu Bereichen und Umfang

Unabhängig

wir prüfen, Ihr Dienstleister setzt um

Ausgangslage

Nicht ob Sie angegriffen werden – sondern ob Sie es merken.

Angreifer suchen nicht nach dem besten Ziel, sondern nach dem einfachsten. Drei Gründe, warum Lücken oft länger offen bleiben, als alle denken.

Updates schließen Lücken – und öffnen neue

Ein sauberer Stand von heute kann morgen schon angreifbar sein. Sicherheit ist kein Zustand, den man einmal herstellt.

Altlasten bleiben erlaubt

Typischer Befund: Veraltete Protokolle wie TLS 1.1 sind weiterhin zugelassen, und keine Richtlinie verbietet sie. Niemand hat es entschieden – es ist einfach so geblieben.

Wer betreibt, prüft sich selbst

Ihr Dienstleister bewertet seine eigene Arbeit. Ein unabhängiger Blick zeigt, was im Alltag übersehen wird.

Vorgehen

Vom Überblick in die Tiefe – Stufe für Stufe.

Kein bloßer Schwachstellenscan: Jede Stufe baut auf der darunter auf. Unten die automatisierte Breite über das ganze Netz, oben die gezielte Tiefe bis zu Prozessen und Vor-Ort-Prüfung.

8
Umsetzung – selbst oder begleitetDie kritischen Punkte setzen wir mit um oder begleiten Ihren vorhandenen Dienstleister dabei. Erst der geschlossene Befund macht aus dem Bericht einen echten Sicherheitsgewinn.
7
Prozesse & physische SicherheitAuf Wunsch: Kommt jemand ins Gebäude, an Geräte, an Unterlagen? Werden Abläufe so gelebt, wie sie dokumentiert sind?
6
Innensicht der EndgeräteEin Agent auf 2 Clients und 2 Servern prüft Konfiguration und Schwachstellen direkt vom Gerät aus – typisch sind geduldete Altlasten wie aktiviertes SMBv1 oder NTLMv1. Die Konfiguration von Microsoft 365 vertieft der Microsoft 365 Security Check.
5
Unsichere KonfigurationenVerschlüsselung, Anmeldung und Rechte der gefundenen Dienste – etwa veraltete Protokolle wie TLS 1.1, die niemand mehr braucht.
4
Standard- und wiederverwendete KennwörterStandardpasswörter und bekannte Kennwörter werden gegen die Dienste getestet. Bei Verdacht auf Altkennwörter auch gegen eine eigene Passwortliste – wo man sich damit anmelden kann.
3
Bekannte SchwachstellenJe gefundenem Dienst ein Abgleich gegen bekannte Schwachstellen – validiert statt bloßer Trefferliste.
2
Dienste, Versionen, offene ZugängeWelche Dienste in welchen Versionen laufen und was erreichbar und anmeldbar ist, obwohl es niemand braucht.
1
Alle Geräte und Dienste im NetzAutomatische Erfassung jedes Geräts im Netzsegment – die vollständige Grundlage, auf der alles Weitere aufsetzt. Kein blinder Fleck.

Die Stufen 1 bis 6 laufen automatisiert und in den Standardstufen als monatliches Monitoring: Neue Schwachstellen nach einem Update oder ein frisch ins Netz gekommenes Gerät fallen auf, statt zum blinden Fleck zu werden. Auf Wunsch prüfen wir die Verfahren zusätzlich mit einem Lasttest, in einem vereinbarten Fenster. Am Ende haben Sie ein Ergebnis in der Hand: einen Audit-Bericht, dazu je nach Intervall einen Maßnahmenplan der kritischen Punkte.

Neben dem Netz prüfen wir auf Wunsch auch Ihre Webanwendungen und Ihre Unternehmenswebseite – als eigener Scope, nach Abstimmung. Soll die Seite nicht nur geprüft, sondern dauerhaft abgesichert und gepatcht betrieben werden, führt der Weg ins Managed Hosting.

Wie sicher ist Ihre IT wirklich – aus Sicht eines Angreifers?

In 30 Minuten klären wir Variante, Umfang und was als Erstes geprüft werden sollte.

Unser Standpunkt

Einmal testen reicht nicht.

Ein Pentest zeigt den Stand eines Tages. Mit jedem Update, jedem neuen Gerät und jeder geänderten Einstellung verschiebt sich das Bild. Deshalb empfehlen wir den regelmäßigen Test: Er macht Schwankungen sichtbar – was ein Update geschlossen, was eine Änderung neu geöffnet und welches neu angeschlossene Gerät eine neue Lücke mitgebracht hat. Weil der Test automatisiert läuft, bleibt das bezahlbar.

Ein einzelner Test ist ein guter Anfang – vor allem, wenn Sie zum ersten Mal wissen wollen, wo Ihre IT steht.

Varianten und Preise

Drei Wege zum Pentest.

Unser automatisierter Pentest liegt zwischen Schwachstellenscan und manuellem Projekt: Er geht tiefer ins interne Netzwerk als ein Scan und kostet nur einen Bruchteil eines manuellen Tests. Für die meisten Unternehmen ist die laufende Variante der wirtschaftlichste Weg.

LeistungAls ProjektEINZELTESTab 1.500 € einmaligEmpfohlenMit UBESAFE-AgentLAUFENDab 380 € / Monat
+ 790 € Einrichtung
Für Ihre eigene ITEIGENES SYSTEMab 2.500 € + 1.600 € / Jahr Lizenz
In allen drei Varianten
Automatisierter Pentest im internen Netz✓✓✓
Vereinbarung zu Bereichen und Umfang vor dem Test✓✓✓
Bewertung nach realem Risiko, priorisiert✓✓✓
Maßnahmenplan für Ihre IT oder Ihren Dienstleister✓✓✓
Der Unterschied
Prüfumfangnach Umfang und Struktur2 Clients und 2 Server, repräsentativIhre Netze und Segmente
Sicherheitslage aus Sicht des Clientsnach Umfang✓✓
Externe Angriffsflächenach Umfang✓nach Abstimmung
Wiederkehrende Tests–✓✓
Berichtnach dem Testquartalsweisejederzeit abrufbar
Nachtest nach UmsetzungOption✓durch Ihre IT
Betrieb des TestsystemsUBESAFEUBESAFEIhre IT, von UBESAFE begleitet
Zusatzmodule: physische Sicherheit, Prozesse, Konfiguration von Servern und ClientsOptionOptionOption
Microsoft 365 Security CheckOptionOptionOption
Internes AuditOptionOptionOption
Schulung Ihrer IT––auf Wunsch
Laufzeiteinmaligab 12 Monatenab 12 Monaten

Alle Preise netto. Laufend enthält Lizenz, monatliches Monitoring, Audit-Bericht und Maßnahmenplan; Einrichtung einmalig 790 €. Der Einzeltest richtet sich nach Umfang und Netzgröße – große Netzwerke mit entsprechend viel zu klären, zu bewerten und aufzubereiten liegen im Bereich 3.000 bis 5.000 €. Die optionalen Bausteine – physische Prüfung, Microsoft 365 Security Check und internes Audit – gibt es in Kombination mit anderen Paketen günstiger. Penetrationstests sind nicht Bestandteil von FULL-IT. Das eigene System ist ein dediziertes Setup in Ihrem Netz – sinnvoll, wenn Ihre IT den Test selbst tragen will. Wir richten es ein, begleiten den Betrieb und schulen Ihre IT auf Wunsch. Physische Tests und die Prüfung von Abläufen finden Sie weiter unten.

Physisch und organisatorisch

Auf Wunsch auch vor Ort.

Technik allein schützt nicht, wenn der Prozess daneben offen ist. Einmal jährlich prüfen wir deshalb auf Wunsch auch physisch und organisatorisch.

Physischer Test

Kommt jemand ins Gebäude, an Geräte, an Unterlagen? Wir prüfen, was ein Angreifer vor Ort erreichen würde.

Abläufe im Alltag

Werden Prozesse so gelebt, wie sie dokumentiert sind? Wir prüfen mit Verantwortlichen und in den Systemen.

Mit dem internen Audit

Der physische Test ist Teil unseres internen Audits. Buchen Sie Pentest und internes Audit zusammen, wird es günstiger.

Ablauf

So läuft Ihr Penetrationstest.

Getestet wird erst, wenn schriftlich feststeht, was geprüft wird. Danach bleibt der Weg bis zur geschlossenen Lücke nachvollziehbar.

1. Erstgespräch

Ziele, Systeme und die passende Variante klären.

2. Vereinbarung

Bereiche, Umfang und Zeitraum schriftlich festlegen. Ohne Unterschrift testen wir nicht.

3. Einrichtung

Agent auf Clients und Servern oder Testsystem in Ihrem Netz.

4. Test und Bewertung

Automatisierter Pentest im internen Netz, auf Wunsch mit Zusatzmodulen – bewertet nach realem Risiko.

5. Bericht und Maßnahmenplan

Priorisiert und verständlich – für IT und Geschäftsführung.

6. Umsetzung und Nachtest

Ihre IT oder Ihr Dienstleister setzt um, wir prüfen nach.

Rollen

Wir prüfen – Ihr Dienstleister setzt um.

Wir testen unabhängig von dem, der Ihre IT betreibt. Was danach passiert, entscheiden Sie.

01 · Umsetzung

Mit Ihrem Dienstleister

Ihr vorhandener Dienstleister bekommt einen klaren Maßnahmenplan und schließt die Lücken Punkt für Punkt. Wir prüfen nach.

02 · Dauerhaft

Clients und Server absichern

Sie wollen Lücken dauerhaft geschlossen halten? Wir übernehmen Patchen und Absicherung als laufende Leistung.

03 · Erkennen

Angriffe bemerken

Der Pentest zeigt, was ein Angreifer findet. Ob Sie einen echten Angriff bemerken, entscheidet die Überwachung.

Kundenstimme

Schwachstellen finden – und beheben.

Die UBESAFE ist bei uns beratend in den Themenbereichen der Informationssicherheit und IT-Security tätig. Sie bieten bedarfsgerechte Lösungen im Bereich der IT-Infrastruktur und der IT-Security an. Ihre Ansätze haben es uns geholfen, unsere Systeme zu verbessern und potenzielle Schwachstellen zu identifizieren und zu beheben. Durch die Beratung und praktische Unterstützung konnten wir nicht nur unsere Sicherheitsstandards erhöhen, sondern auch unsere Prozesse effizienter gestalten. Seit Beginn unserer Zusammenarbeit haben wir eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung aufgebaut. Wir freuen uns weiterhin auf eine weitere erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit.

Kim Scholz und Tobias Strunk
ISB-Team, ITU consult

Kim Scholz und Tobias Strunk, ISB-Team ITU consult, Kunden von UBESAFE
Persönliches Fazit

Alexander Brütsch über Penetrationstests

Ein Pentest ist kein Zeugnis, sondern eine Momentaufnahme. Die meisten Lücken, die wir finden, hat niemand bewusst offen gelassen – sie sind einfach geblieben. Wer regelmäßig testet, sieht neue Lücken, bevor ein Angreifer sie findet. Und wer unabhängig testen lässt, bekommt einen Blick, den der eigene Betrieb nicht haben kann.

Alexander Brütsch
Geschäftsführung UBESAFE

Alexander Brütsch, Geschäftsführer der UBESAFE GmbH

In 30 Minuten wissen Sie, welche Variante zu Ihrer IT passt.

Erstgespräch, unverbindlich, mit klarer Empfehlung statt Verkaufsgespräch.

Begriffsklärung

Warum heißt es eigentlich Penetrationstest?

Ein Penetrationstest – kurz Pentest – ist ein kontrollierter, vorab vereinbarter Angriff auf Systeme, Netzwerke oder Anwendungen. Der Begriff kommt vom englischen „to penetrate“, eindringen: Geprüft wird, ob und wie weit ein Angreifer über dieselben Wege kommt, die er auch in der Realität nutzen würde.

Anders als ein Audit, das Dokumente und Prozesse prüft, zeigt der Pentest, was technisch tatsächlich möglich ist. Beides ergänzt sich: Das interne Audit prüft, ob Regeln eingehalten werden, der Pentest, ob sie wirken.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Penetrationstest.

Ja. Wir testen nur nach Unterschrift einer Vereinbarung, in der Bereiche und Umfang festgelegt sind.

Testfenster und Tiefe vereinbaren wir vorab. Kritische Prüfungen – etwa ein Lasttest der Verfahren, den wir auf Wunsch durchführen – stimmen wir einzeln mit Ihnen ab und legen sie ins vereinbarte Fenster.

Einen Audit-Bericht und, je nach Intervall, einen Maßnahmenplan der kritischen Punkte – priorisiert, für IT und Geschäftsführung. Auf Wunsch setzen wir die Punkte mit um oder begleiten Ihren Dienstleister dabei.

Er baut in Stufen auf: Erst werden alle Geräte und Dienste im Netz erfasst, dann offene Zugänge, bekannte Schwachstellen je Dienst und schwache oder wiederverwendete Kennwörter. Dann unsichere Konfigurationen wie veraltete Protokolle. Ein Agent auf 2 Clients und 2 Servern ergänzt die Innensicht der Endgeräte, wo oft geduldete Altlasten wie SMBv1 oder NTLMv1 stecken. Prozesse und physische Sicherheit kommen auf Wunsch obendrauf.

Ja. Standardpasswörter und bekannte Kennwörter werden gegen die Dienste getestet. Haben Sie den Verdacht, dass irgendwo noch alte Kennwörter im Einsatz sind, prüfen wir auf Wunsch gegen eine eigene Passwortliste, wo man sich damit anmelden kann.

Er geht deutlich tiefer als ein Schwachstellenscan: Statt nur bekannte Lücken zu melden, simuliert er im internen Netz, wie weit ein Angreifer käme. Gegenüber einem manuellen Projekt spart er teure Personentage. Für besonders kritische Anwendungen stimmen wir zusätzlich manuelle Prüfungen ab.

Beides ist möglich. Wir empfehlen regelmäßig, weil Updates Lücken schließen, aber auch neue öffnen können.

Ein einzelner Test kostet je nach Umfang und Netzgröße ab 1.500 € netto; große Netzwerke liegen im Bereich 3.000 bis 5.000 €. Laufend mit unserem Agenten ab 380 € netto im Monat plus 790 € Einrichtung. Ein eigenes System in Ihrem Netz ab 2.500 € einmalig plus 1.600 € Lizenz im Jahr.

Wenn Ihre IT den Test selbst tragen will. Wir richten das System ein, begleiten den Betrieb und schulen Ihre IT auf Wunsch. Für alle anderen ist der laufende Test mit unserem Agenten der einfachere Weg.

Ja. Er erhält den Maßnahmenplan und setzt um, wir prüfen nach. Wir prüfen unabhängig – das ist der Sinn des Tests.

Ja, auf Wunsch einmal jährlich, inklusive Prüfung der Abläufe. Der physische Test ist Teil unseres internen Audits. Zusammen mit dem Pentest gebucht wird es günstiger.

Ja, als eigener Umfang nach Abstimmung – von der Unternehmenswebseite bis zu Anwendungen und Schnittstellen. Soll die Seite danach dauerhaft abgesichert und gepatcht laufen, übernehmen wir das im Managed Hosting.

Nein, der Penetrationstest ist eine eigene Leistung.

Ihre Frage ist nicht dabei? Melden Sie sich – wir antworten innerhalb eines Werktages.

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Kostenloses Erstgespräch zum Penetrationstest

Ihre Ansprechpartner

Alexander Brütsch, Geschäftsführer der UBESAFE GmbH

Alexander Brütsch

Geschäftsführer, CISO

Stefan Wagner, Geschäftsführer der UBESAFE GmbH

Stefan Wagner

Geschäftsführer

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