Managed SIEM – die größte Lücke im Audit, geschlossen.
Log Receiver auf jedem Endgerät und Server, KI-gestützte Auswertung und eine Meldestelle bei UBESAFE, in der kritische Alarme ankommen – die Protokolldatenbank wahlweise bei uns oder bei Ihnen.
- 35+ Jahre Erfahrung im Team
- 200+ betreute Kund:innen
- Protokolldatenbank bei UBESAFE oder bei Ihnen
35+ Jahre
Erfahrung im Team
200+
betreute Kund:innen, laufend im Bestand
1 Log Receiver
je Endgerät und Server – keine blinden Flecken
2 Modelle
Protokolldatenbank bei UBESAFE oder in Ihrem Haus
Warum Protokollierung im Audit meist fehlt
Jedes ISMS verlangt, dass sicherheitsrelevante Ereignisse erfasst, überwacht und ausgewertet werden. In der Praxis ist genau das die größte Lücke, die im Audit auffällt.
Logs liegen verstreut
Firewall, Server, Clients und Cloud protokollieren jeweils für sich – das Gesamtbild sieht niemand.
Keine Aufbewahrung
Protokolle überschreiben sich nach wenigen Tagen. Nach einem Vorfall fehlt genau der Zeitraum, der zählt.
Niemand wertet aus
Logs werden gesammelt, aber nicht gelesen. Ein Angriff fällt erst auf, wenn der Schaden da ist.
Audit-Frage ohne Nachweis
„Wie erkennen Sie sicherheitsrelevante Ereignisse?“ – ohne zentrale Protokollierung gibt es darauf keine belastbare Antwort.
Alarmflut
Jedes Tool meldet alles gleich laut. Die interne IT stumpft ab, kritische Meldungen gehen unter.
Meldefristen
Wer unter NIS2 fällt, muss erhebliche Vorfälle binnen 24 Stunden frühzeitig melden. Das setzt voraus, dass der Vorfall erkannt wird.
Kein SIEM, kein Nachweis.
Ohne zentrale Protokollierung bleibt die Audit-Frage nach Erkennung und Überwachung offen.
Ein SIEM wirkt erst, wenn jemand hinschaut
Protokolle zu sammeln ist der einfache Teil. Den Unterschied macht, wer sie auswertet – und wer reagiert, wenn es kritisch wird. Ein SIEM, das niemand liest, ist ein teures Archiv.
Deshalb wertet unsere KI-gestützte Auswertung alle Protokolle laufend aus, und jeder kritische Alarm landet in unserer Meldestelle. Dort bewerten Verantwortliche den Alarm, bevor gehandelt wird: Die KI sortiert vor, die Entscheidung trifft ein Verantwortlicher.
So arbeitet unser Managed SIEM
Drei Schritte: erfassen, auswerten, melden. Die Lizenzen stellt UBESAFE – Sie kaufen kein eigenes SIEM-Produkt.
Log Receiver auf jedem Endgerät und Server
Jedes Endgerät und jeder Server bekommt einen Log Receiver, Firewall und Netzwerk binden wir per Syslog an, Microsoft 365 und Azure auf Wunsch. Alles läuft in einer zentralen Protokolldatenbank zusammen.
KI-gestützte Auswertung der Protokolle
Ereignisse werden über alle Quellen hinweg korreliert und KI-gestützt bewertet. Aus Tausenden Einträgen werden wenige Alarme, die wirklich zählen.
Kritische Alarme in unserer Meldestelle
Kritische Alarme gehen direkt in der Meldestelle bei UBESAFE ein. Dort werden sie bewertet, Sie werden nach abgestimmtem Meldeweg informiert – dokumentiert für Audit und Nachweis.
Welche Systeme wir anbinden
Was angebunden wird, legen wir gemeinsam nach Schutzbedarf und ISMS-Scope fest.
Clients
Log Receiver auf jedem Arbeitsplatz und Notebook – auch im Homeoffice.
Server
Server und Domain Controller – dort, wo Anmeldungen und Rechteänderungen entstehen.
Firewall & Netzwerk
Firewalls, VPN und Netzwerkgeräte per Syslog.
Microsoft 365 & Azure
Anmeldungen, Admin-Aktionen und Audit-Log aus der Cloud – auf Wunsch.
Weitere Quellen
Fachanwendungen und Systeme mit eigener Protokollierung – individuell abgestimmt.
Aufbewahrung
Retention nach den Vorgaben Ihres ISMS, manipulationssicher gespeichert.
Zwei Modelle – Sie entscheiden, wo Ihre Protokolle liegen
Erfassung, Auswertung und Meldestelle sind identisch. Der Unterschied ist der Ort der Protokolldatenbank.
| Leistung | Schnell startklarBei UBESAFEje Log Receiver + Speicher | Daten bleiben im HausAuf Ihrer InfrastrukturBei Ihnenje Log Receiver + Speicher |
|---|---|---|
| In beiden Modellen enthalten | ||
| Lizenzen von UBESAFE gestellt | ✓ | ✓ |
| Log Receiver je Endgerät und Server | ✓ | ✓ |
| Firewall und Netzwerk per Syslog | ✓ | ✓ |
| KI-gestützte Auswertung | ✓ | ✓ |
| Kritische Alarme in der Meldestelle bei UBESAFE | ✓ | ✓ |
| Regelmäßiges Reporting als Audit-Nachweis | ✓ | ✓ |
| Der Unterschied | ||
| Ort der Protokolldatenbank | bei UBESAFE | in Ihrem Haus |
| Hardware und Speicher | stellt UBESAFE | stellen Sie, wir betreiben |
| Passt, wenn | Sie schnell starten wollen | Daten das Haus nicht verlassen dürfen |
Abgerechnet wird nach Anzahl der Log Receiver und dem belegten Speicher (GB). Logquellen und Aufbewahrungsdauer richten sich nach Ihrem ISMS – deshalb gibt es keinen pauschalen Ab-Preis, sondern ein Angebot im Anschluss an das Erstgespräch.
So starten wir Ihr SIEM
Von der Bestandsaufnahme bis zur laufenden Meldestelle in sechs Schritten.
1. Scope & Anforderungen
Schutzbedarf, Logquellen und Aufbewahrungsfristen aus Ihrem ISMS klären, Betriebsmodell festlegen.
2. Protokolldatenbank
Datenbank bei UBESAFE bereitstellen oder auf Ihrer Infrastruktur einrichten.
3. Log Receiver ausrollen
Endgeräte und Server anbinden, Firewall und Netzwerk per Syslog, Cloud auf Wunsch.
4. Regeln & Schwellenwerte
Auswertung auf Ihre Umgebung einstellen, Fehlalarme reduzieren, Meldewege festlegen.
5. Betrieb mit Meldestelle
Kritische Alarme gehen bei uns ein und werden nach abgestimmtem Meldeweg an Sie gegeben.
6. Reporting & Nachweis
Regelmäßige Berichte für Audit, ISB und Geschäftsführung.
Wo Normen Protokollierung verlangen
Ein ISMS fordert nicht das Wort „SIEM“, sondern das, was ein SIEM leistet: Ereignisse erfassen, überwachen, auswerten – und belegen.
ISO 27001
Anhang A 8.15 Protokollierung und A 8.16 Überwachung von Aktivitäten.
TISAX®
Der VDA ISA fragt nach Protokollierung und Auswertung von Ereignissen – im Assessment mit Nachweis.
NIS2
Erkennung und Bewältigung von Sicherheitsvorfällen, Frühwarnung binnen 24 Stunden.
BSI IT-Grundschutz
Bausteine OPS.1.1.5 Protokollierung und DER.1 Detektion von sicherheitsrelevanten Ereignissen.
Kundenstimme Informationssicherheit
Die UBESAFE ist bei uns beratend in den Themenbereichen der Informationssicherheit und IT-Security tätig. Sie bieten bedarfsgerechte Lösungen im Bereich der IT-Infrastruktur und der IT-Security an. Ihre Ansätze haben es uns geholfen, unsere Systeme zu verbessern und potenzielle Schwachstellen zu identifizieren und zu beheben. Durch die Beratung und praktische Unterstützung konnten wir nicht nur unsere Sicherheitsstandards erhöhen, sondern auch unsere Prozesse effizienter gestalten. Seit Beginn unserer Zusammenarbeit haben wir eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung aufgebaut. Wir freuen uns weiterhin auf eine weitere erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit.
Kim Scholz und Tobias Strunk
ISB-Team, ITU consult
Unternehmen, die UBESAFE vertrauen
Ein Ausschnitt der Kund:innen, die wir laufend betreuen.
Alexander Brütsch über Managed SIEM
In den Audits, die wir begleiten, ist die Protokollierung meist die größte offene Baustelle. Nicht, weil Technik fehlt, sondern weil niemand die Protokolle zusammenführt und auswertet.
Deshalb betreiben wir das SIEM so, wie es ein ISMS verlangt: vollständig erfasst, KI-gestützt ausgewertet und mit einer Meldestelle, in der kritische Alarme bei Verantwortlichen ankommen – nicht in einem Postfach, das keiner liest.
Alexander Brütsch
Geschäftsführer und CISO, UBESAFE GmbH
Wie groß ist Ihre Protokollierungslücke?
Im Erstgespräch klären wir, welche Logquellen fehlen und welches Modell zu Ihrem ISMS passt.
Managed SIEM: Log-Management als Service
Ein Managed SIEM (Security Information and Event Management) sammelt sicherheitsrelevante Protokolle aus Clients, Servern, Firewall und Cloud zentral, wertet sie aus und meldet, was kritisch ist. Bei UBESAFE läuft dafür auf jedem Endgerät und Server ein Log Receiver; Firewall und Netzwerk binden wir per Syslog an, Microsoft 365 und Azure auf Wunsch. Die Protokolle landen in einer Protokolldatenbank – betrieben bei UBESAFE oder in Ihrem Haus, wenn Daten das Unternehmen nicht verlassen dürfen.
Die Auswertung erfolgt KI-gestützt: Ereignisse werden über alle Quellen korreliert und priorisiert. Kritische Alarme gehen direkt in der Meldestelle bei UBESAFE ein, werden dort von Verantwortlichen bewertet und nach abgestimmtem Meldeweg an Sie weitergegeben. So wird aus reinem Log-Management ein Security Monitoring, das im Ernstfall reagiert, statt erst im Nachgang ausgewertet zu werden.
Für ISO 27001, TISAX® und NIS2 ist Protokollierung Pflicht: Gefordert sind Erfassung, Überwachung und Auswertung sicherheitsrelevanter Ereignisse – und der Nachweis darüber. In der Praxis ist genau das meist die größte Lücke im Audit. Ein Managed SIEM liefert diesen Nachweis laufend, mit Aufbewahrung nach Ihren Vorgaben. Wo E-Mails Aufbewahrungspflichten unterliegen, ergänzt die GoBD-Archivierung; Begriffe wie SIEM, SOC und MDR erklärt unser Glossar. Managed SIEM ist ein Baustein unserer Managed Security Services.
Verankert in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, bundesweit tätig – und für die Standorte unserer Kund:innen weltweit.
Häufige Fragen zu Managed SIEM
Was ist ein Managed SIEM?
Ein SIEM sammelt sicherheitsrelevante Protokolle zentral, korreliert sie und meldet Auffälligkeiten. „Managed“ heißt: Wir betreiben das System, werten aus und nehmen kritische Alarme in unserer Meldestelle entgegen – Sie brauchen dafür kein eigenes Team.
Fordert ein ISMS wirklich ein SIEM?
Wörtlich nicht. Gefordert sind Protokollierung, Überwachung und Auswertung sicherheitsrelevanter Ereignisse – etwa in ISO 27001 (Anhang A 8.15 und 8.16), im VDA ISA für TISAX® und in NIS2. Ab einer gewissen Systemzahl lässt sich das ohne zentrale Protokollierung nicht belastbar nachweisen. Deshalb ist es meist die größte Lücke im Audit.
Wo liegen unsere Protokolle?
Sie entscheiden: Die Protokolldatenbank läuft entweder bei UBESAFE oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Erfassung, Auswertung und Meldestelle sind in beiden Modellen gleich.
Was ist ein Log Receiver?
Ein kleiner Dienst auf jedem Endgerät und Server, der die relevanten Protokolle an die Protokolldatenbank weitergibt. Firewall und Netzwerkgeräte binden wir ohne Log Receiver per Syslog an.
Wie funktioniert die KI-gestützte Auswertung?
Die Auswertung korreliert Ereignisse über alle Quellen und bewertet, was auffällig ist. So werden aus Tausenden Einträgen wenige priorisierte Alarme. Die KI sortiert vor – bewertet wird jeder kritische Alarm von Verantwortlichen in unserer Meldestelle.
Was passiert bei einem kritischen Alarm?
Der Alarm geht direkt in der Meldestelle bei UBESAFE ein. Dort wird er bewertet, und Sie werden über den vorher abgestimmten Meldeweg informiert – mit Einschätzung und den nächsten Schritten. Jeder Alarm wird dokumentiert.
Welche Systeme können angebunden werden?
Clients, Server und Domain Controller per Log Receiver, Firewall, VPN und Netzwerk per Syslog, Microsoft 365 und Azure auf Wunsch. Fachanwendungen mit eigener Protokollierung binden wir individuell an.
Wie lange werden Protokolle aufbewahrt?
So lange, wie Ihr ISMS und Ihre Compliance-Vorgaben es verlangen. Die Aufbewahrungsdauer legen wir gemeinsam fest; sie bestimmt den benötigten Speicher.
Was kostet Managed SIEM?
Abgerechnet wird nach Anzahl der Log Receiver und dem belegten Speicher (GB). Weil Logquellen und Aufbewahrung je ISMS stark variieren, gibt es keinen pauschalen Ab-Preis. Das Angebot erhalten Sie im Anschluss an das Erstgespräch.
Brauchen wir eigene Lizenzen?
Nein. Die Lizenzen stellt UBESAFE. Beim Modell auf Ihrer Infrastruktur stellen Sie Hardware und Speicher, den Betrieb übernehmen wir.
Hilft das SIEM bei der NIS2-Meldepflicht?
Ja. Wer unter NIS2 fällt, muss erhebliche Sicherheitsvorfälle binnen 24 Stunden frühzeitig melden. Das gelingt nur, wenn ein Vorfall erkannt wird – genau dafür sorgen Auswertung und Meldestelle. Ob Sie betroffen sind, klärt die NIS2-Betroffenheitsprüfung.
Was ist der Unterschied zwischen SIEM, SOC und MDR?
Das SIEM sammelt und wertet Protokolle aus. Ein SOC ist das Team, das Alarme bearbeitet. MDR erkennt und stoppt Angriffe direkt auf dem Endgerät. Zusammen bilden sie unsere Managed Security Services.
Wie gehen wir mit Datenschutz und Betriebsrat um?
Protokolle enthalten personenbezogene Daten. Deshalb werden Zweck, Zugriffe und Aufbewahrung vorab festgelegt; liegt die Datenbank bei uns, regelt ein Auftragsverarbeitungsvertrag die Verarbeitung. Gibt es einen Betriebsrat, ist er frühzeitig einzubeziehen. Wir liefern die technischen Angaben, die Rechtsberatung bleibt bei Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Ersetzt das SIEM unsere interne IT?
Nein. Ihre IT behält Betrieb und Systeme. Das SIEM ergänzt sie um durchgehende Auswertung und eine Meldestelle, die kritische Ereignisse aufnimmt – und entlastet so von der Alarmflut.
Was zum SIEM passt
Ein SIEM ist der Nachweis. Diese Leistungen sorgen dafür, dass dahinter alles stimmt.
Managed Security Services
Managed SIEM ist ein Baustein unseres MSSP-Angebots – zusammen mit SOC-Anbindung, MDR und externem ISB.
Internes Audit
Prüft, ob Ihr ISMS gelebt wird und die Nachweise vollständig sind – Protokollierung inklusive.
Client- und Server-Management
Endgeräte und Server im geordneten Betrieb – die Grundlage für saubere Protokolle.
Weiterlesen zu SIEM, SOC und Audit
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Was ist MDR? Managed Detection and Response einfach erklärt
Was ist ein SOC – und braucht mein Unternehmen eins?
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Ihre Ansprechpartner

Alexander Brütsch
Geschäftsführer, CISO

Stefan Wagner
Geschäftsführer
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